Anzeige, Funnel, Automatisierung: Auf dieser Seite ist jeder Schritt der digitalen Kunden- und Mitarbeitergewinnung an konkreten Beispielen aufgebaut – damit Sie beurteilen können, wie sauber gearbeitet wird, und nicht nur, was versprochen wird.
Alle Beispiele auf dieser Seite sind eigens gebaute Demonstrationsmodelle. Sie enthalten keine Kundendaten und keine Ergebniszahlen aus laufenden Mandaten. Was Sie hier sehen, ist der Aufbau und das Handwerk dahinter – Ergebnisse einzelner Kampagnen bespreche ich vertraulich im Erstgespräch, nicht auf einer öffentlichen Seite.
Der Unterschied zu klassischer Werbung liegt nicht in der Anzeige, sondern in dem, was danach passiert.
Menschen erreichen, die gerade nicht aktiv suchen, aber wechselbereit oder kaufbereit sind – über Interessen, Beruf und Region ausgesteuert.
Statt Website-Wüste eine kurze, mobile Strecke: wenige Fragen, die gleichzeitig informieren und vorqualifizieren.
Jede Anfrage landet sofort im System, löst eine Rückmeldung aus und wird an die richtige Person weitergeleitet.
Im Kalender landen vorqualifizierte Gespräche – nicht rohe Kontaktdaten, die noch jemand abtelefonieren muss.
Diese Menschen finden Sie über Stellenbörsen und Suchmaschinen – gemeinsam mit allen Mitbewerbern, die dort ebenfalls bieten. Der Wettbewerb ist hoch, die Auswahl klein.
Sie lesen keine Stellenanzeigen und vergleichen keine Angebote – sie scrollen. Erreichbar sind sie nur dort, wo sie sich ohnehin aufhalten, mit einem Aufhänger, der ihre Situation trifft.
Die Darstellung veranschaulicht das Prinzip und zeigt keine gemessenen Marktanteile.
Ein vollständig durchgearbeitetes Muster-Mandat: Marktanalyse, Strategie, Anzeige, Funnel und Budgetplanung. Sie sehen nicht nur das Ergebnis, sondern jeden Zwischenschritt – genau in der Form, in der Sie die Unterlagen auch für Ihren Betrieb bekämen.
Ein inhabergeführter ambulanter Pflegedienst in Berlin, rund 22 Mitarbeitende. Zwei Stellen sind seit über vier Monaten unbesetzt. Die Personalgewinnung läuft ausschließlich über Jobbörse und Mundpropaganda – also genau dort, wo alle anderen auch suchen.
Was Sie hier erwartet:
Danach richtet sich, was wir dir zeigen.
Auf Basis deiner Antwort.
Kein Anschreiben, keine Unterlagen. Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.
Die Strecke ist bewusst so gebaut, dass die Bewerberin bereits versteht, warum der Betrieb zu ihr passt, bevor das erste persönliche Gespräch stattfindet. Erst danach folgt das Kennenlernen – auf Wunsch mit Blick in den echten Tourenplan.
Der Schwerpunkt liegt dort, wo die Zielgruppe tatsächlich unterwegs ist. LinkedIn ergänzt für examinierte Fachkräfte mit gepflegtem Berufsprofil, Retargeting holt Besucher zurück, die die Strecke abgebrochen haben.
Diese Werte sind aus Branchen-Benchmarks abgeleitet und auf das Muster-Profil gerechnet – sie sind eine Erwartung, kein zugesichertes Ergebnis. Was in Ihrem Betrieb realistisch ist, hängt von Region, Position, Arbeitgeberangebot und Wettbewerb ab und wird im Erstgespräch mit Ihren Zahlen durchgerechnet.
Quellen: TalentBait Social-Recruiting-Kostenanalyse (über 5.000 Kampagnen, DACH) · KOFA-Ländersteckbriefe Berlin/Brandenburg
„Pflegedienst Lindenblüte“ ist ein fiktives Muster-Profil, zusammengesetzt aus typischen Merkmalen kleiner ambulanter Pflegedienste in Berlin und Brandenburg. Es steht kein realer Kunde dahinter – die Unterlagen dienen als Vorlage, die vor einem echten Erstgespräch mit den Daten des jeweiligen Betriebs neu erstellt wird. Die Marktzahlen stammen aus den angegebenen öffentlichen Quellen.
Dasselbe Vorgehen wie beim Recruiting-Beispiel, andere Richtung: Hier geht es um Aufträge statt um Bewerbungen. Auch dieses Mandat ist vollständig durchgearbeitet – von der Marktanalyse bis zur fertig gebauten Anfragestrecke.
Ein inhabergeführter Meisterbetrieb für Anbau, Sanierung und Neubau in Berlin und im Brandenburger Umland, rund 14 Mitarbeitende. Die Arbeit ist gut, die Kunden sind zufrieden – die Aufträge kommen fast ausschließlich über Empfehlungen. Das spricht für die Qualität, macht den Zulauf aber unplanbar. Und es gibt keinen einzigen Weg, auf dem ein Interessent ohne Telefonat eine Anfrage stellen kann.
Tippen Sie einfach auf das Passende.
Daran richtet sich, was wir Ihnen schicken.
Kein Vertreterbesuch, kein Verkaufsgespräch.
Rückmeldung innerhalb von zwei Werktagen, persönlich durch den Meister – auf Wunsch mit Blick auf vergleichbare abgeschlossene Projekte.
Der entscheidende Unterschied zum Recruiting-Beispiel steckt gleich im ersten Schritt: Statt einer Frage steht dort eine Verzweigung. Wer „Einzelgewerk“ wählt, bekommt andere Folgefragen als wer einen Neubau plant – und landet am Ende bei einer anderen Person im Betrieb.
Anders gewichtet als beim Recruiting-Beispiel: Bauvorhaben haben auch eine aktiv suchende Minderheit, die über Google zu holen ist – teurer, aber weiter im Entscheidungsprozess. Retargeting ist hier wichtiger, weil zwischen erstem Interesse und Auftrag Wochen liegen.
Entscheidend ist bei Bauanfragen nicht die Menge, sondern der Anteil, der bis zum Aufmaß kommt – ein einzelner Anbau trägt ein Vielfaches dessen, was die Kampagne im Monat kostet. Die Werte sind aus Branchen-Benchmarks abgeleitet und auf das Muster-Profil gerechnet, also eine Erwartung, kein zugesichertes Ergebnis.
Quellen: Statistisches Bundesamt (Auftragseingang Bauhauptgewerbe, Juli 2026) · LocaliQ-Benchmarks 2026 · Meta-Erfahrungswerte für lokale Dienstleister im deutschen Markt
„Ahornblick Bau“ ist ein fiktives Muster-Profil, zusammengesetzt aus typischen Merkmalen kleiner inhabergeführter Bau- und Ausbaubetriebe in Berlin und Brandenburg. Es steht kein realer Kunde dahinter – die Unterlagen dienen als Vorlage, die vor einem echten Erstgespräch mit den Daten des jeweiligen Betriebs neu erstellt wird. Die Marktzahlen stammen aus den angegebenen öffentlichen Quellen.
Die meisten Kampagnen scheitern nicht an der Anzeige, sondern daran, dass niemand schnell genug reagiert. Deshalb läuft nach dem Absenden alles automatisch.
Die Formulardaten werden sofort erfasst und als vollständiger Datensatz angelegt – inklusive der Antworten aus dem Funnel.
Der Interessent erhält automatisch eine Bestätigung per E-Mail oder SMS. Das hält die Aufmerksamkeit, solange sie da ist.
Die zuständige Person wird direkt informiert – mit allen Angaben, ohne sich irgendwo einloggen zu müssen.
Jeder Kontakt bekommt einen Status: neu, kontaktiert, Termin, abgeschlossen. Nichts liegt mehr auf Zetteln oder in Postfächern.
Bleibt ein Kontakt liegen, erinnert das System nach einer festgelegten Frist. Genau hier gehen sonst die meisten Anfragen verloren.
Ein Report zeigt, wie viele Anfragen eingegangen sind, was sie gekostet haben und wo im Prozess sie gerade stehen.
Damit Sie nachvollziehen können, worauf bei der Steuerung tatsächlich geschaut wird – und welche Zahl wann ein Warnsignal ist.
Wie viele Menschen, die die Anzeige sehen, klicken sie auch an.
Was eine eingegangene Anfrage oder Bewerbung im Schnitt an Werbebudget gekostet hat.
Wie viele Besucher die Strecke bis zum Absenden durchlaufen – und an welchem Schritt sie abbrechen.
Wie oft dieselbe Person die Anzeige im Schnitt gesehen hat.
Nein. Alle Anzeigen, Funnel-Strecken und Abläufe auf dieser Seite sind Demonstrationsmodelle, die ich eigens dafür gebaut habe. Laufende Kundenkampagnen und deren Zahlen sind vertraulich und werden nicht öffentlich gezeigt – aus demselben Grund, aus dem ich auch über Ihre Kampagne später nicht öffentlich sprechen würde.
Weil Zahlen ohne den zugehörigen Kontext – Branche, Region, Budget, Angebot, Wettbewerb – keinen Aussagewert haben und schnell in die Irre führen. Im Erstgespräch rechne ich stattdessen mit Ihren Werten durch, welche Größenordnung in Ihrem Fall realistisch ist und ab welchem Punkt sich das Ganze für Sie rechnet.
Das Grundprinzip – Aufhänger, kurze Qualifizierungsstrecke, sofortige Reaktion – ist branchenunabhängig. Was sich ändert, sind Aufhänger, Fragen und Kanal. Sinnvoll ist es überall dort, wo ein Auftrag oder eine Einstellung genug wert ist, um Werbebudget zu rechtfertigen, und wo es genügend Menschen im Einzugsgebiet gibt. Ob das bei Ihnen zutrifft, klären wir im Erstgespräch offen – auch mit einem Nein, wenn es keines ist.
Von der Freigabe bis zur ersten aktiven Kampagne liegen üblicherweise zwei bis vier Wochen: Positionierung und Aufhänger klären, Funnel bauen, Werbekonto und Automatisierung einrichten, testen. Danach beginnt die eigentliche Arbeit – die laufende Optimierung anhand der oben beschriebenen Kennzahlen.
Ein bis zwei Stunden für das Briefing, Zugang zu vorhandenen Konten oder die Bereitschaft, sie anzulegen, Bildmaterial aus Ihrem Betrieb – und vor allem eine verbindliche Zusage, wer auf eingehende Anfragen reagiert. Der letzte Punkt entscheidet mehr über das Ergebnis als jede Anzeigenoptimierung.
Ihnen. Werbekonto und Funnel laufen auf Ihren Namen beziehungsweise Ihr Unternehmen, die Kontaktdaten Ihrer Interessenten und Bewerber liegen in Ihrem System. Endet die Zusammenarbeit, bleibt alles bei Ihnen und läuft weiter.
30 Minuten, unverbindlich: Wir schauen uns Ihre Ausgangslage an und ich sage Ihnen offen, ob sich der Aufwand in Ihrem Fall lohnt – und ab welcher Größenordnung.
Oder direkt: info@hennecke-bc.com · +49 (0)156 - 79 07 54 87